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28.07.2017

Arnold-Freymuth-Sekundarschule: Umwandlung in eine Gesamtschule bereits zum Schuljahr 2018/19 gewünscht

„Die Arnold-Freymuth-Sekundarschule soll schnellstmöglich in eine Gesamtschule umgewandelt werden, denn dies ist die bestmögliche Variante bei dem Auflösungsprozess der Sekundarschule“, stellt Manfred Lindemann, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, fest.


Foto: Dieter Schütz Pixelio.de

Damit unterstützt die Fraktion ausdrückliche das Anliegen von Eva Riahi, Schulleiterin der Sekundarschule. Sie spricht sich für den konsequenten Wechsel der Schulform zum Schuljahresbeginn 2018/19 aus.

Schließlich: „Die Möglichkeit die Sekundarschule auslaufen zu lassen, in dem man sie erst einmal beibehält und parallel eine Gesamtschule  gründet, ist sehr aufwendig“, so Lindemann. Kollegium und Schülerschaft könnten nicht einfach in die neue Schulform überführt werden. Sie blieben Schüler der Sekundarschule und nur die nachwachsenden Jahrgänge seien dann Gesamtschüler. Ebenso verhalte es sich mit dem Kollegium und der Schulleitung. „Besser und viel effektiver ist die direkte Umwandlung, da Kollegium, Schulleitung und Schülerschaft unmittelbar in die neue Schulform übergehen können“, erklärt Lindemann weiter. Versetzungen und Ausschreibungsverfahren würden entfallen.

Voraussetzung für die Umwandlung ist der Nachweis, dass an der Vorgängerschule bereits gymnasiale Standards erzielt wurden. „Da die Sekundarschule pädagogisch hochwertig und nach gymnasialem Standard arbeitet, sind alle Parameter für einen schnellen Wechsel erfüllt“, weiß Lindemann auch als ehemaliger Direktor der Sophie-Scholl-Gesamtschule.

„Aus diesem Grund wird unsere Fraktion die Verwaltung auffordern, ihren gesamten Einfluss bei der Bezirksregierung geltend zu machen, um die Umwandlung der Arnold-Freymuth-Sekundarschule in eine Gesamtschule zügig voranzutreiben“, unterstützt Dennis Kocker, SPD-Fraktionsvorsitzender, das Vorhaben.


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